rottenburg hat ’s in sich

die eine ging, die andern kommen. unsere lauf-partner geben sich die klinke in die hand. renate und ich nähern uns von flussaufwärts der dom-stadt, micha und eli kommen von flussabwärts. unser treffpunkt ist der bahnhof.

von dort geht es in den rottenburger dom. er beinhaltet nicht nur eine wunderbare gemälde-sequenz, sondern auch eine interessante krippe, die damals und heute auf sagenhafte weise miteinander verbindet. und dazwischen treffen wir bekannte und unbekannte menschen zu kleinen gesprächen.

zu viert ziehen wir dann los über wurmlingen zur gleichnamigen kapelle. dort geniessen wir das sonnige wetter und die weite sicht ins land und zur schwäbischen alb.

in tübingen angekommen wollen wir uns einen stempel für unseren pilger-pass holen, aber es ist geschlossen. aber wenige augenblicke später kommt die dekanin persönlich ums eck, erkennt im nu die situation und schliesst das büro auf. der stempel samt kissen ist gleich gefunden und so können wir mit einem abdruck der stiftskirche tübingen in unser heutiges privat-quartier gehen.

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