mit dem zug ins alpenvorland

zuhause ist noch zeit um letzte dinge im haus zu erledigen. während renate noch einmal in die Stadt gefahren ist, verspüre ich doch eine leichte anspannung in mir. noch kurz ein plakat aufgehängt und im waldorf-kindergarten vorbei , dann fahren wir nach eckartshausen zum bahnhof. je länger wir im zug sitzen, desto besser wird das wetter. in der sonne scheinen wiesen und felder in den unterschiedlichsten grün- und brauntönen. kleine dörfer, und siedlungen ziehen am fenster vorbei. schülerInnen kommen aus der schule, radfahrerInnen ziehen die wege im t-shirt entlang, kinder spielen draussen und erwachsene sitzen auf der bank vor dem haus. frühling ist’s!
die anspannung wird zur entspannung und zur vorfreude.

am abendlichen holzfeuer im grossweiler ofen sitzen wir dann beim vesper. und nachdem die enkel im bett sind, geht es in unserem gesprächen um schulbesuch, verwandten-besuche und arbeits-alltag.

Ein Gedanke zu „mit dem zug ins alpenvorland“

  1. Da ich (mal wieder) die Nacht zum Tag mache, kann ich euch auf diesem Wege wünschen, dass euer erster Tag freundlicher wird als der gestrige Tag bei mir: mit Schnee und Regen. Also: einen guten Start für die Route – bergabwärts! – bis ans Nordmeer.
    Liebe Grüße, Schorsch

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