erste kinder-kontakte

unser freizeit-programm des vormittags besteht in der erkundung der umgebung des ashadeep. der Weg führt uns zum providence-haus, in dem das kinder-hospiz untergebracht ist.
zum heutigen mittagessen bekommen wir auch nudeln serviert – indisch gewürzt natürlich. danach entdecken wir auf dem dach sonnen-kollektoren und eine etwas ältere photovoltaik-anlage.
mit einem freundlichen „Grüss Gott!“ begrüsst uns später eine indische franziskanerin. sie hat vor längerer zeit einige jahre in köln gelebt und spricht noch sehr gut deutsch. sie wird uns in den nächsten tagen auf unseren wegen und gesprächen begleiten. wir machen uns mit ihr auf ins gehörlosen-haus, wo wir ‚mit hallo‘ begrüsst werden – man kennt sich schon. hier wie auch beim folgenden besuch bei den kindern mit geistigem handycap zeigen uns die kinder was sie drauf haben: sie tanzen und singen, und sie zeigen uns, was sie gebastelt haben. es ist eine wonne ihnen zuzusehen. ihren wunsch nach einem deutschen lied erfüllen wir kurzerhand mit ‚grosser Gott wir loben dich‘. danach können wir auch einen blick in ihre schlafräume werfen und bekommen noch eine tasse tee. sr. arbita hilft uns ungemein als übersetzerin bei den gesprächen mit den betreuerinnen.
schueler vor dem schulgebaeude

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