asphalt, asphalt, asphalt…

der tag fängt gut an: frisches brot, richtige butter, zwei sorten marmelade, o-saft, guter kaffee und joghurt hat mir Mme. Marie-Jo (von meinem chambre d’hôtes) hingestellt. und bei meiner bitte um wasser für meine flasche hat sie meine französisch-fortschritte gelobt. schliesslich hat die ältere dame (auch mit  hörproblemen) mich zum gartentor begleitet, um mir den weg in die richtige richtung zu zeigen. mit bisou-bisou und einem ‚bon chemin et bon courage‘ verabschiedet sie mich.

wie schon an den vortagen ist der weg gar nicht so gut und ich brauche viel mut. überwiegend besteht er aus asphalt. und heute ging es dann auch noch auf und ab (wobei mir auf tausend mal lieber ist als ab). das können die spanier besser – camino-oberflächen aus asphalt gab es dort im verhältnis deutlich weniger. nun muss ich mehr mit asphalt leben, bzw. auf ihm gehen. auf die dauer ist das anstrengend und kräfte zehrend. und so taten mir doch recht die beine weh, als ich in der neuen herberge ankam.

 

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