cahors!

wenn sahagun auf meinem weg nicht ganz so den guten klang hat (hier mussten renate und ich im letzten jahr aufhören, und wären gerne weiter gelaufen. und hier wurde ich zu meiner mutter zurück gerufen), so hat cahors auf meinem weg den guten klang.

hier haben vorletztes jahr renate und ich angefangen den camino zu laufen. und damals haben wir das wirkliche pilgern begonnen. die strecke von zuhause nach cahors mit fahrrad und zelt war wunderbar, aber (für mich) nicht so recht das echte pilgern. zu fuss gehen ist langsamer und bedächtiger, als fuss-pilgerin siehst du mehr, hörst du mehr, riechst du mehr.  cahors haben wir 2004 mit dem fahrrad kennen gelernt und wir haben 2012 cahors mit dem verspäteten zug spät in der nacht  erreicht, um am nächsten tag richtung santiago aufzubrechen.

in cahors haben wir damals andré zum ersten mal gesehen, wie er über die lot-brücke ging.

und heute war ich nun wieder in cahors!

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2 Gedanken zu „cahors!“

  1. Lieber Norbert,
    zu Cahors fällt mir auch etwas ein: Dort in der Nähe hat die „Schafmarie“ gelebt, auf dem Land. „Marie de brebis“ ist ein ganz tolles Buch über das einfache Leben einer einfachen, aber sehr tiefgründigen Frau in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, das mich sehr beeindruckt hat. Ich werde es dir zum Lesen geben.
    Ein wenig erinnert mich dein aktuell einfaches (aber auch tiefgründiges) Leben an diese Schafmarie…
    Ganz herzliche Grüße
    von margot und hubert

  2. Das foto bzw die brucke sieht toll aus.
    wie kann ich dir den am besten fotos schicken? per skype oder per mail?
    freue mich schon auf weihnachten 🙂

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